Die Verantworlichen der jeweiligen Veranstaltungen schreiben in der Regel auch die Berichte und stellen die Fotos zur Verfügung.
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Jugendgruppenleitertreffen vom 10.03.2017
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Fahrt nach Straßburg vom SGJR und KJR Wir waren live bei der Bekanntgabe des Preisträgers des Sacharow-Preises des europäischen Parlaments dabei, als der Parlamentspräsident Martin Schulz den saudischen Blogger Raif Badawi benannte und den saudischen König aufforderte, den 31jährigen aus der seit 2014 verhängten Haft zu entlassen. Die stehenden Ovationen unterstrichen die Zustimmung der Abgeordneten. Außerdem gab es noch eine engagierte Auseinandersetzung des Parlaments mit der rechten Abgeordneten Marine Le Pen, die am Vortag ihre Stimmkarte an ihrem Platz eingeloggt gelassen, das Parlament aber verlassen hatte. „Da war Stimmung in der Bude“. Am Mittwoch, den 28.10. waren wir am Morgen in Reppenstedt in die Jugendherberge nach Straßburg gestartet und hatten uns noch vor dem Abendessen im Rhinpark mit der Fußgängerbrücke nach Kehl die Beine vertreten, bevor wir dann am Donnerstagmorgen zu um 9 Uhr ins europäische Parlament zu unserem Termin mit der Abgeordneten der „Linken“, Sabine Lösing, fuhren. Mit den interessanten Eindrücken der parlamentarischen Arbeit einer „Oppositionellen“ und einer kurzen Einführung in die Plenumsarbeit ging es dann schon auf die Besuchertribüne. Von hier aus konnten wir den simultan übersetzten Ausführungen einiger Berichterstatter zu Sommerzeit, Luftfahrt, Fremdenverkehr und satellitengestützter Ortung von Flugzeugen folgen, bevor es noch interessanter wurde (s.o.). Im Anschluss konnten wir dann noch in der Parlamentskantine zu Mittag essen, bevor wir mit der Tram in die Innenstadt fuhren, auf die Aussichtsplattform des Münster stiegen und uns schon einen Überblick über die Innenstadt für die sich anschließende freie Zeit verschafften. Am Spätnachmittag ging es mit der Tram zurück zum Bus und danach in die Jugendherberge nach Kehl. Den Abend konnten wir in der Stadt verbringen. Am Freitag ging es ausgeschlafen mit den Bus nach Kehl in den Freizeitpark Rust. Hier konnten wir uns den ganzen Tag mit den Fahrgeschäften und sonstigen Einrichtungen vergnügen. Ziemlich geschafft hatten wir vor dem gemeinsamen Essen in der Pizzeria noch etwas Zeit zum Ausruhen in der Jugendherberge, um dann nach dem Essen noch einmal nach Straßburg in die Innenstadt und zum Eislaufen in ein Stadion zu fahren. Am Samstag fuhren wir nach dem Frühstück zur letzten Station nach Frankfurt. Hier schauten wir uns die neue Europäische Zentralbank und die Innenstadt mit der imposanten Skyline an. Fast pünktlich gegen 22:30 Uhr waren wir, nach einer kurzen Rast zur Verpflegung und nachdem wir die ersten Teilnehmerinnen schon zuhause abgesetzt hatten, wieder zurück in Reppenstedt. Das war wieder ein tolles Angebot vom Samtgemeindejugendring Gellersen und dem Kreisjugendring Lüneburg, bei dem es keine lange Weile sondern ein umfangreiches, abwechslungsreiches und ausgewogenes Angebot gab. Wir freuen uns schon auf die nächste Herbstfahrt (für Jugendliche und junge Erwachsene) nach Luxemburg  in 2016!
ADHS im Gespräch Erneut  kamen am 2. September 2016 auf Einladung des Vorsitzenden des  Kreisjugendringes Frank Dreyer, rund 50 Interessierte, Betreuer und Eltern zusammen im Spotlerheim Adendorf, um sich zu dem Thema ADHS-Syndrom zu informieren und auszutauschen. Das Thema ADHS-Syndrom und der Umgang mit „schwierigen“ Kindern, wurde von Dr. Michael Kosak, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie aus Lüneburg, erneut referiert. Das Interesse war und ist groß, für diejenigen, die im Kontakt mit den oftmals aufsässigen, impulsiven Kindern stehen, um zu erfahren, wie geht man mit diesen Kindern am besten um? Dr. Michael Kosak gab einen kurzen Einblick in die Diagnostik, in die Symptomatik und auch in die Entstehungshistorie von ADHS. Ebenfalls wurde ein erster kurzer Einblick in die erfolgreiche emotionsregulierende Behandlungstechnik PEP ( nach Dr. Bohne ) gegeben, die in der Praxis angewandt wird bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. PEP findet in unterschiedlichen Bereichen eine sehr gute Hilfestellung. Um in diese Technik einen weiteren Einblick zu bekommen und auch erste Erfahrung  mit PEP zu machen, bietet der Kreisjungendring Ende November ( s.u. ) im Sportlerheim Adendorf einen Workshop an, der von Andrea Kosak, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Dr. Michael Kosak geleitet wird. Ziel des Workshops ist es zu erfahren, wie kann ich meine Emotionen besser und schneller regulieren, mich emotional stärken und dadurch kompetenter und gelassener mit schwierigen Situationen umgehen. Im Anschluss der interessanten Informationspräsentation zum Thema ADHS wurde rege diskutiert.  Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, um sich gegenseitig zu unterstützen in immer wieder auftretenden Situationen, in denen sich Betreuer, Lehrer und Eltern oftmals hilflos, überfordert und manchmal auch nicht kompetent fühlen. Wieder wurde deutlich, wie wichtig es ist, diesen Kindern einen körperlichen, geistigen und seelischen Ausgleich zu schaffen und die Potentiale jedes Einzelnen zu fördern, in Schulen, wie auch in Vereinen und natürlich auch Zuhause.
Sport, und das in Verbindung in einer Gemeinschaft, die Sicherheit und Konstanz bietet, ist ausgesprochen heilsam und unterstützend. Der Diskussionsabend wurde  insgesamt als sehr interessant, informativ und zufriedenstellend beendet mit den Worten von Frank Dreyer: „Jeder Mensch hat es verdient, bei uns in den Vereinen einen Platz zu finden, gefördert und unterstützt  zu werden.“
„ PEP für Jugendleiter- / innen, Eltern und Interessierte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ Der Workshop findet statt am: Samstag, den 25.11.2016 von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr mit Andrea Kosak, Heilpraktikerin für Psychotherapie & Dr. Michael Kosak, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Anmeldung bitte über den Kreisjugendring
Workshop „ PEP für Jugendleiter- / innen, Eltern und Interessierten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ Am Samstag, den 26. November 2016 fand im Vereinsheim des TSV Adendorf der Workshop „ PEP für Jugendleiter- / innen, Eltern und Interessierte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ statt. Zu dem Workshop kamen aus unterschiedlichen Bereichen, Jugendleiter, Sozialarbeiter, Pädagogen, Sportler und auch Schüler, sowie PEP – Inte-ressierte zusammen. Andrea Kosak und Dr. Michael Kosak aus Lüneburg leiteten diesen Workshop an und begannen erst einmal mit einer Vorstellungsrunde, in der jeder Einzelne die Möglichkeit hatte zu erzählen, aus welchen Gründen er gekommen ist und welches Anliegen bestand. Anschließend, nach einer kurzen historischen Einleitung zur Entstehungsgeschichte der Technik PEP , wurde eine Gemeinschaftsübung mit  PEP durchgeführt. Andrea Kosak, Heilpraktikerin für Psychotherapie, leitete diese gemeinsame Selbsterfahrungsübung an. Zur Einstimmung wurde eine kurze Entspannungsübung gemacht, bevor es mit dem „Klopfen“ auf die 16 Akupunkturpunkte losging. Ziel des „Klopfens“ ist es,  den Stress bei einem Thema  zu reduziueren. Dies geschieht dadurch, dass während des „Klopfens“ an das unangenehme und belastende oder sogar angstmachende Thema intensiv gedacht wird. Danach zeigte Dr. Michael Kosak in einer Demonstrationsbehandlung, die mit einer Teilnehmerin durchführte wurde, was man tun muss, wenn sich durch das „Klopfen“ der Stresspegel noch nicht reduziert hat. Bei der Demobehandlung wurde mithilfe der „Big-5 Lösungsblockaden“ gearbeitet. Dabei konnte jeder Teilnehmer gleichzeitig auch an seinem belastenden Thema  selbst mitarbeiten und so die Erfahrung machen, wie das eigene Thema stressfreier wurde. So konnten die Teilnehmer hautnah erleben, wie ihre Glaubenssätze, alte Überzeugungen und Verhaltensmuster, sowie stressmachende Gedanken verändert werden konnten und zu neuen stärkenden Erkenntnissen umgewandelt werden konnten. Im Anschluss an diese Übung wurde noch rege diskutiert und jeder hatte die Möglichkeit, seine Fragen zu stellen und Tipps zu bekommen für den Einsatz der PEP-Technik. Der Workshop war für alle Beteiligten ein interessantes  „Hineinschnuppern“ in diese Selbstanwendertechnik. Der Vorsitzende des Kreisjugendringes und Vereinsjugendwart des TSV Adendorf, Frank Dreyer, bedankte sich bei allen Anwesenden für die rege und engagierte Teilnahme und den Mut und die Offenheit, diese ungewöhnliche, neue Emotionsregelungstechnik PEP auszuprobieren. Weitere Infos zu der PEP Technik erhalten Sie auf der Webseite www.praxis-dr-kosak.de
Frank Jonas
Eine Woche in Ahlbeck auf Usedom – mit dem Jugendring (KJR-Lbg. und SGJR- Gellersen) Wieder viel zu schnell verging die Woche in der kleinen, Gruppe aus dem ganzen Landkreis, bestehend aus 14 Jugendlichen und unserem Betreuern Karin, Volker und Jürgen. In dieser Woche lernten wir etwas Neues über die Geschichte Deutschlands, hatten viel Spaß am Ostseestrand, beim Kanufahren und natürlich beim Kennenlernen. Es begann mit einer knapp vierstündigen Fahrt an einem schönen und warmen Tag. Nach der Ankunft in der Jugendherberge blieb gerade noch ausreichend Zeit, die Zimmer zu beziehen um im Anschluss gleich das Abendessen ein zu nehmen und die Umgebung zu erkunden. Der schon sehr alte aber renovierte Jugendferienpark, in dem wir unser eigenes Häuschen hatten, ist vom Ostseestrand nur durch die Promenade getrennt – also kurze Wege! Beim Frühstück am Sonntagmorgen um 8:15 Uhr, nach einer kurzen und ungewohnten Nacht, schmierten wir uns, wie jeden Tag, das Lunchpaket für den Tag und erkundeten Ahlbeck und den Strand. Am Montag folgte dann die 1. Exkursion zum Golm, der höchsten Erhebung auf der Insel und einer Gedenkstätte vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Hier hatten wir einen „Grundkurs“ zur Geschichte des Ortes, besichtigten den Friedhof und machten eine umfangreiche Erkundungsrally. Die Rückfahrt nutzten wir noch für einen Einkauf. Am Dienstag machten wir dann unsere 2. Exkursion – nach Swinemünde in Polen. Nur wenige Kilometer von unserem Ferienpark entfernt konnten wir im Zentrum eine Stadtrally machen und aßen hier auch in einer Pizzeria. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, bevor wir am Abend eine Informationseinheit zur Entwicklung der Europäischen Union machten. Unsere Kanutour am Mittwoch begann ganz entspannt am frühen Nachmittag in Anklam. Aufgeteilt auf mehrere Kanu´s ging es, unterbrochen von mehreren Informationen zur Ökologie durch unsere kompetente Führerin, mehrere Kilometer die Peene stromaufwärts. Unser Ausflug am Donnerstag führte uns nach Peenemünde in die „Heeresversuchsanstalt“ und das Kohlekraftwerk am anderen Ende von Usedom. Eine Führung vermittelte uns die Geschichte der Anlage und als Stichworte möchte hier nur „Reketentriebwerke, V2 und Wernher von Braun“ anfügen. Ein Zeitzeugenfilm und eine Ausstellung zum Aufstand im Warschauer Ghetto schlossen den Kreis. Am Freitag ging es dann nach dem letzten Frühstück ans Zimmer räumen und auf den Heimweg. Manch einer war froh, die vielen Mücken jetzt zurücklassen zu können. Langeweile kam bei uns nicht auf. Die Strandpromenade und Ahlbeck mit der Ostsee auf der einen Seite, Polen mit der Stadt Swinemünde auf der anderen Seite und die Ausflüge sowie ausreichend Freizeit für die persönlichen Wünsche, aber auch die Gruppe selbst mit den 8 Jungen und 6 Mädchen machten die Fahrt für alle Interessant.
Gruppe vor Seebrücke
Vortrag: MEDIENKOMPETENZ.training
Berichte
Rangliste vom Wettkampf um das  Jugendgruppenleiterdiplom 2017:
1.   Platz 128 Punkte Die Spezies (Steffi, Sören, Sheila) 2.   Platz 102Punkte Sieger Flieger (Daniela, Dennis, Caroline) 3.   Platz 99 Punkte Happy Girls Strawberry (Lisa, Kimberly, Mandane) 4. Platz 93  Punkte Bardowicker Chaosclub (Flo, Mike, Fabian) 4.   Platz 93 Punkte Dream Team 2 + (Timo, Ben, Miki, Mia) 6.   Platz 90 Punkte KiK (Julian, Jörg, Julia) 7.   Platz 89 Punkte Die Pandas (Maren, Marlin, Anika) 8.   Platz 85 Punkte Die drei JJJ (Jasmin, Jan-Niklas, Jan-Philipp) 9.   Platz 81 Punkte Die Wölfe (Vivian, Sven, Vanessa) 10.   Platz 78 Punkte Rex (Ruth, Ralf, Sascha) 11.   Platz 76 Punkte Vorschlag 3 (Enriko, Erik, Detlef) 12.   P latz 76 Punkte Die Murmeltiere (Helmut, Henry, Inken) 12.   Platz 75 Punkte Die Ratlosen (Matthias, Martina, Melwin) 14.   Platz 67 Punkte Die Sieger (Hans Günther, Heike, Heiner) 15.   Platz 58 Punkte Sonntag (Petra, Olaf, Nicole) 16.   Platz   17.. Platz   18.   Platz   19.    Platz
Kreisjugendring Lüneburg e.V.
Mit über 100 teilnehmenden Jugendgruppen- leitern und Betreuern - wieder ein voller Erfolg!
Evangelische Jugend feiert Fusion Evangelische Jugend Lüneburg veranstaltet Auftaktveranstaltung – Samuel Harfst zu Gast Lüneburg. Rund 250 Jugendliche aus dem neuen Kirchenkreis Lüneburg und einige Gäste haben in der Kreuzkirche die Fusion der ehemaligen Kirchenkreise Bleckede und Lüneburg gefeiert. Bereits am 06.01.2017 fand die Gründungsfeier in der St. Johanniskirche statt. Die Evangelische Jugend Lüneburg mit ihrem Kirchenkreisjugendkonvent ließ es sich jedoch nicht nehmen ihre eigene Gründungsfeier zu gestalten. „Diese Veranstaltung der Jugend übertrifft die offizielle Gründungsfeier noch einmal“, sagte Bürgermeister Eduard Kolle in seinem Grußwort. In einem Jugendgottesdienst fanden die Jugendlichen in prall gefüllten Reihen zusammen und blickten auf die gemeinsame Zeit auf dem Weg zu einem Kirchenkreis. Dieser stand unter dem Motto „Neuanfang“. Anspiele, ein Poetry Slam und ein Interview mit Vertretern des Kirchenkreisjugendkonventes zeigten, dass auch die Jugend im neuen Kirchenkreis eins geworden ist. „Ich erhoffe mir, dass dieser Abend ein gelebtes Zeichen des Zusammenwachsens ist“, so Kirchenkreisjugendwart Stephan Eckardt. Begleitet wurde der Gottesdienst von dem Bandprojekt „Come together“ des Kirchenkreises unter der Leitung von Kirchenkreisjugendpastor Henning Hinrichs. Während eines gemeinsamen Abendessens wurden neue Ideen ausgetauscht und Kontakte geknüpft. Als Gast des Abends, gab Musiker Samuel Harfst ein Konzert. Der christliche Liedermacher ist unter anderem mit seinem Lied „Ein Privileg zu sein“ bekannt geworden. Durch viele Förderer war es erst möglich geworden Harfst und Band zu engagieren. „Wir hatten in der Kirche eine super Stimmung. Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen uns in unserer Arbeit“, sagte Anna-Maria Hameister (Vorstand Kirchenkreisjugendkonvent). Trotz dieses erfolgreichen Abends, gibt es noch einige Themen in denen der Zusammenführungsprozess noch nicht komplett zufriedenstellend abgeschlossen ist. Viel haben die Jugendlichen schon für ein erfolgreiches Zusammenwachsen getan. Das Ergebnis der Veranstaltung zeigt, dass auch die noch anstehenden Aufgaben unter einem guten Stern stehen. Der geschäftsführende Kirchenkreisjugendwart Frank Jonas, der an diesem Abend auch in sein neues Amt eingeführt wurde, sieht der weiteren Entwicklung ebenfalls positiv entgegen: „Ich bin total begeistert von dem Engagement und der Kreativität der Jugendlichen. Dieser Abend, dieses Projekt gibt unheimlich viel Vorfreude auf die gemeinsame Zukunft!“ Der Kirchenkreisjugendkonvent blickt auf ein spannendes neues Jahr, das viele Chancen und Möglichkeiten bereithält. Er lädt alle interessierten Jugendlichen ein den Kirchenkreisjugendkonvent in diesem Jahr zu besuchen und Kirche aktiv mitzugestalten. Informationen: www.ej-lueneburg.de  Bildunterschrift: Die Kreuzkirche Lüneburg war zum Jugendgottesdienst und anschließendem Konzert mit Jugendlichen aus dem Kirchenkreis und Gästen sehr gut besucht
Martin Wiese, Nicole Ziemer, Helmut Schütz, Lars Apfelbaum, Frank Dreyer