Die Verantworlichen der jeweiligen Veranstaltungen schreiben in der Regel auch die Berichte und stellen die Fotos zur Verfügung.
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Jugendgruppenleitertreffen vom 8.03.2019
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Fahrt nach Berlin vom SGJR und KJR
Vortrag: MEDIENKOMPETENZ.training
371 Punkte         IHI (Ingrid, Inke, Hans-Joachim) 347 Punkte         Hoffnung oder Liebe ( Nina, Oliver, Sabine)
Jugengruppenleiter Treffen des Kreisjugendrings Lüneburg am 08.03.2019 mit Ehrung von Hans Dieter Stucke vom TSV Adendorf Danke! So lautete das Motto des diesjährigen Jugendgruppenleitertreffens des Kreisjugendrings Lüneburg. Nicht nur Andrea Schröder- Ehlers (Landtagsabgeordnete, SPD) und Martin Wiese (Leiter Fachamt Soziales LK Lüneburg) sagten Danke den vielen Jugendgruppenleitern auch der 1. Vorsitzende des KJR Lüneburg Frank Dreyer sagte DANKE allen Anwesenden. Alle drei waren sich einig, die ehrenamtliche Arbeit, die geleistet wird ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Ohne die Arbeit der vielen Jugendgruppenleiter könnten Kinder und Jugendliche nicht so viel lernen und hätten weniger Vorbilder zur Verfügung.Das Jugendgruppenleitertreffen fand in der Mehrzweckhalle in Wendisch Evern statt. Ausrichter war in diesem Jahr der Bogensportclub Wendisch Evern e.V.. Neben dem traditionellen Spanferkel essen gab es auch wieder Spiele. Hier konnte man das Bogenschießen ausprobieren, aber es gab auch Unterstützung durch die Schützenvereine Deutsch Evern und Reinstorf, welche neben dem KJR-Vorstand ebenfalls Spielestationen vorhielten. Für die drei besten Mannschaften gab es wie immer kleine Preise, über die sich alle sehr gefreut haben. Neben dem Essen und der Spiele stehen in jedem Jahr auch besondere Menschen im Mittelpunkt. In diesem Jahr wurde Hans- Dieter Stucke für über 40 Jahre Tätigkeit als Jugendgruppenleiter im Bereich der Leichtathletik beim TSV Adendorf geehrt. Für ihn ein Ansporn noch mehr zu machen und noch besser zu werden. Wir gratulieren ihm herzlich noch einmal auf diesem Wege und wünschen ihm viel Erfolg bei seinem Vorhaben.Ehrenamt ist Freizeit. So beglückwünschte Martin Wiese Leiter des Fachamtes Soziales des Landkreis Lüneburg die Ehrenamtlichen zu ihrer Arbeit in den vielen Vereinen und Verbänden beim diesjährigen Jugendgruppenleitertreffen.   (Stefanie Apfelbaum)
Zweiter Workshop „ PEP® für Jugendleiter/Innen, Eltern und Interessierte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ Am Samstag, den 24. November 2018 fand bereits zum zweiten Mal, auf Initiative von Frank Dreyer, Vorsitzender des Kreisjugendrings Lüneburg, im Sportzentrum Adendorf ein PEP – Workshop statt. Dieses Mal mit dem Thema: „Verbesserung der eigenen Leistungsmöglichkeiten und Überwinden von Leistungsblockaden im Sport und in der Schule mit Hilfe von PEP“. Zu dem Workshop kamen Jugendleiter, Sozialarbeiter und Pädagogen, aber auch Sportler/Innen und PEP Interessierte zusammen. Nach einer Vorstellungsrunde der Teilnehmer/Innen und Klärung der unterschiedlichen Anliegen, ging es sofort an die Arbeit. Andrea Kosak, Heilpraktikerin für Psychotherapie leitete die Gruppe zunächst durch eine Klopfrunde, in welcher jeder Teilnehmer/Innen anhand eines eigenen Themas erste Erfahrungen mit der PEP-Klopftechnik machen konnte. Hierbei hatte jeder die Möglichkeit selber zu erleben, in wie weit belastende Gefühle,  z.B. Ängste, Stress und (Leistungs-) Blockaden sich durch das Beklopfen von bestimmten Akupunkturpunkten in einer vorgegebenen Reihenfolge deutlich reduzieren lassen, was eine wesentliche Voraussetzung für eine Verbesserung und Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit darstellt. Anschließend informierte der Lüneburger Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie die Anwesenden über die Wirkhypothesen der Klopftechiken („wie wirkt das eigentlich?“) Während einer Demonstrationsübung mit einer Teilnehmerin wurde dann gezeigt, was zu tun ist, wenn sich der Stresspegel durch das Klopfen nicht vollständig reduzieren lässt. So lernten die Teilnehmer die Big-5- Lösungsblockaden kennen. Resultat: Schwächende Glaubenssätze, Überzeugungen und stressmachende Gedanken können verändert werden und zu neuen stärkenden Erkenntnissen transformiert werden. Es wurde bis mittags rege diskutiert, jeder Teilnehmer/Innen hatte die Möglichkeit, seine Fragen zu stellen und Tipps zu bekommen für den erfolgreichen Einsatz der PEP-Technik. Am Ende des 3-stündigen Workshops verabschiedete Frank Dreyer, der selbst auch am Workshop teilnahm, die engagierten Teilnehmer/Innen, die sich alle darin einig waren: Es lohnt sich wirklich, die PEP-Technik durch regelmäßige Anwendung weiter zu vertiefen. Weitere Infos hierzu:  www.praxis-dr-kosak.de PEP® ( Prozessorientierte und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne )
weitere Bilder:
Trotz der Einschränkungen wegen der Coronapandemie wollten wir auch in diesem Jahr wieder nach Straßburg zum Europäischen Parlament fahren. Alles war durchgeplant und einen Kleinbus hatten wir auch gefüllt, aber dann kamen doch noch kurz vor der Fahrt Absagen wegen der 3-G-Regeln. Der Alternativvorschlag, dann doch nach Berlin zu fahren, wurde von mir gern aufgenommen und kurzfristig umgesetzt. So konnten wir jetzt doch noch mit einem gefüllten Bus auf Herbstfahrt. Am Montag, den 18.10.21 konnten wir pünktlich starten. Der alte Bus zickte zwar noch ein wenig rum und zwang uns zu einem kurzen Werkstattstopp, aber trotzdem kamen wir rechtzeitig in der Gedenkstätte Sachsenhausen, im Norden von Berlin, an. Mit Audioguides ausgerüstet konnte der Besuch individuell und bei Sonnenschein und doch mit gedrückter Stimmung, wegen des vielen Leids, beginnen. Bei langsam einbrechender Dunkelheit ging es danach im „Stop and go“ in die Jugendherberge „Ernst Reuter“. Nach dem Einchecken klang der Tag mit einem gelieferten Essen aus. Nach dem Frühstück und der Ausgabe der „24 Std.-Tickets“ fuhren wir mit den „Öffis“ in die Innenstadt bis zum Hauptbahnhof. Von hier aus gingen wir über das Futurium (Dienstags leider geschlossen), dem Paul Löbe Haus (der Bundestagsabgeordneten), dem Bundeskanzleramt und dem Reichstag zum Holocaust-Mahnmal. Über den alten „Führerbunker“ ging es dann in die Mittagspause. Jürgen hatte einiges zu den Stationen erzählt, doch jetzt konnte jeder fast 2 Stunden lang Berlin selbst erkunden. Wir trafen uns dann beim Potsdamer Platz wieder und gingen am Haus der Ministerien (heute Finanzministerium) vorbei zum ehemaligen Gestapogebäude, heute „Topographie des Terrors“ an der alten Berliner Mauer. Hier gab es auch im Museum wieder „Input“ ohne Ende – doch danach Freizeit bis zur Nachtruhe. Am Mittwoch ging es von der Jugendherberge aus zügig in die Stasizentrale in der Normannenstraße. Hier konnten wir sehen, wie die Stasi der DDR das Unterdrückungssystem der Gestapo der Nationalsozialisten weiter zu Lasten der Bürger entwickelte. Die anschließende Führung im Stasigefängnis Hohenschönhausen durch einen Zeitzeugen veranschaulichte weiter eindrücklich die unmenschliche Unterdrückung andersartiger. Den Nachmittag und Abend gab es wieder zur freien Verfügung (mit dem 2. „24-Std.-Ticket“ war alles möglich: Alexanderplatz, shoppen, Futurium, … ). Der Donnerstag war jetzt, wie schon die Nacht, sehr stürmisch. Trotzdem fuhren wir nach dem „auschecken“ wie geplant nach Potsdam zum „Haus der Wannseekonferenz“. Wegen der „Digitalisierung“ der Ausstellung war die an diesem Tag geschlossen, doch alternativ gab es von einer Mitarbeiterin einen Vortrag über diese Konferenz der Nazi-Führungsebene mit dem Ziel, ihr morden zu organisieren. Im Anschluss standen uns noch die Bibliothek und der Garten der Villa zur Verfügung. Aber nur kurz! Auch wenn wir die ersten waren, die an diesem Tag einen Vortrag hören konnten, waren wir wohl auch die letzten. Denn inzwischen waren schon einige Äste auf dem baumreichen Gelände heruntergefallen und der Himmel verdunkelte sich stetig, so dass nun das Gelände aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde. Für uns war es jetzt an der Zeit zu überlegen, ob wir noch in den Film- und Freizeitpark Babelsberg fahren oder schon die Heimfahrt antreten wollten. Da im Freizeitpark sowieso nicht alle Angebote geöffnet waren, die meisten Angebote „outdoor“ und der Besuch bei Sturm und Regen zumindest unangenehm, beschlossen wir uns gemeinsam auf dem Rückweg zu machen und in einem amerikanischen Schnellrestaurant noch essen zu gehen. So kamen wir dann schon am frühen Abend wieder wohlbehalten in Reppenstedt an.
Eine Woche an der Ostsee in Scharbeutz Wie immer verging die Woche in unserer kleinen Gruppe aus dem Landkreis mit den Betreuern Dorle, H-G und Jürgen viel zu schnell! Los ging es am Sonntag, den 22.8.21 in Reppenstedt  gegen 13 Uhr und ohne Pause  waren wir gegen 15 Uhr in Scharbeutz an der Ostsee angekommen. Nach dem Beziehen unserer Zimmer hatten wir vor dem Abendbrot noch etwas Zeit, mal eben an den Strand zu gehen (nur einen Steinwurf von der Jugendherberge entfernt). Nach dem warmen Essen ab 18 Uhr konnten wir fast jeden Tag auch noch an den Strand, bevor offiziell um 22 Uhr Nachtruhe und die Jugendherberge abgeschlossen war. Den Montag begann Dorle mit einer Einheit zu den Regionen Schleswig und Holstein. Neben Informationen zur Geschichte konnten in einem Quiz auch kuriose Fakten erfahren werden. Am Dienstagvormittag machten wir unseren Ausflug in den Waldhochseilgarten. Bahnen mit den verschiedensten Schwierigkeitsgraden wurden von uns bezwungen. Der Mittwoch stand dann ganz im Zeichen des Hansapark Sierksdorf. Keine 6 Kilometer von uns entfernt wurden dann alle Fahrgeschäfte ausgiebig genutzt. Auch der immer wieder einsetzende Nieselregen ab Mittag konnte uns nicht daran hindern, bis kurz vor 18 Uhr den Freizeitpark zu nutzen. Am Donnerstag hatten wir einen Ausflug nach Lübeck geplant. Aber da für das Hansemuseum ein PCR-Test gefordert wurde und am Nachmittag Regen angekündigt war, entschlossen wir uns nicht zu fahren. Alternativ wurde eine Küstentour mit dem 4-Sitzer Kettcar gemacht und in der Jugendherbergshalle „Völker- und Zombieball“ gespielt. Der Freitag begann Jürgen dann gleich mit einer Einheit zur Europäischen Union, deren Aufbau und Wertevorstellungen vor dem Hintergrund von Flüchtlingskrisen sowie weiteren Fragen zur europäischen Politik. Mit der Rückfahrt am Samstag kehrten wir dann wieder wohlbehalten gegen 12 Uhr nach Reppenstedt zurück. Die Freie Zeit und Abende verbrachten wir, je nach Lust und Laune am Strand oder mit gemeinsamen Spielen wie: Black Stories, SkipBo, Das Dings vom Dach, Boule, Wickinger Schach, Das Quiz zu Guinness World Records, Volleyball, ... und nicht zu vergessen: WLAN gab es in der Jugendherberge auch noch!
Berichte
Rangliste vom Wettkampf um das  Jugendgruppenleiterdiplom 2019:
1.   Platz 637 Punkte Was zur Hölle ( Simone, Sophie, Sören) 2.   Platz 537 Punkte 13 ( Sandra, Sascha, Silke) 3.   Platz 526 Punkte Tripple D ( Dennis, Dennis, Dominik) 4. Platz 517  Punkte Die 12 Augen Band ( Birte, Carolin, Christoph) 5.   Platz 517 Punkte Pink Fluffy unicorn (Tobias, Torben, Vinja) 6.   Platz 490 Punkte 8 (Jannis, Julie, Katja) 7.   Platz 485 Punkte 1-DDR (Andrea, Angelika, Angelina) 8.   Platz 485 Punkte Die Non Googler (Franziska, Heike, Helga) 9.   Platz 481 Punkte M+M ( Melvin, Michael, Nicola) 10.   Platz 480 Punkte Robin Hood (Stefanie, Timo, Tobias) 11.   Platz 462 Punkte 17 (Vivien, Volker, Yvonne) 12.   P latz 440 Punkte Die Glücksbärchies ( Annika, Antka, Antonia) 12.   Platz 415 Punkte 9 ( Kilian, Lena, Lucas) 14.   Platz 413 Punkte Doppel D (Claudia, Daniela, Dennis) 15.   Platz 395 Punkte Malu ( Luka, Maren, Melanie) 16.   Platz		Pnkte	  333 Aba ( AnnikAa, Annika, Benny)310310 Pnkte	Aba ( Annika, Annika, Benny)   17. Plat	386 Punkte 	A386 Punkte ba ( Annika, Annika, Benny)z   18.   Platz   19.		14. 19.     Platz
Kreisjugendring Lüneburg e.V.
Mit fast 100 teilnehmenden Jugendgruppen- leitern und Betreuern - wieder ein voller Erfolg!