Die Verantworlichen der jeweiligen Veranstaltungen schreiben in der Regel auch die Berichte und stellen die Fotos zur Verfügung.
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Jugendgruppenleitertreffen vom 9.03.2018
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Fahrt nach Straßburg vom SGJR und KJR Wir waren live bei der Bekanntgabe des Preisträgers des Sacharow-Preises des europäischen Parlaments dabei, als der Parlamentspräsident Martin Schulz den saudischen Blogger Raif Badawi benannte und den saudischen König aufforderte, den 31jährigen aus der seit 2014 verhängten Haft zu entlassen. Die stehenden Ovationen unterstrichen die Zustimmung der Abgeordneten. Außerdem gab es noch eine engagierte Auseinandersetzung des Parlaments mit der rechten Abgeordneten Marine Le Pen, die am Vortag ihre Stimmkarte an ihrem Platz eingeloggt gelassen, das Parlament aber verlassen hatte. „Da war Stimmung in der Bude“. Am Mittwoch, den 28.10. waren wir am Morgen in Reppenstedt in die Jugendherberge nach Straßburg gestartet und hatten uns noch vor dem Abendessen im Rhinpark mit der Fußgängerbrücke nach Kehl die Beine vertreten, bevor wir dann am Donnerstagmorgen zu um 9 Uhr ins europäische Parlament zu unserem Termin mit der Abgeordneten der „Linken“, Sabine Lösing, fuhren. Mit den interessanten Eindrücken der parlamentarischen Arbeit einer „Oppositionellen“ und einer kurzen Einführung in die Plenumsarbeit ging es dann schon auf die Besuchertribüne. Von hier aus konnten wir den simultan übersetzten Ausführungen einiger Berichterstatter zu Sommerzeit, Luftfahrt, Fremdenverkehr und satellitengestützter Ortung von Flugzeugen folgen, bevor es noch interessanter wurde (s.o.). Im Anschluss konnten wir dann noch in der Parlamentskantine zu Mittag essen, bevor wir mit der Tram in die Innenstadt fuhren, auf die Aussichtsplattform des Münster stiegen und uns schon einen Überblick über die Innenstadt für die sich anschließende freie Zeit verschafften. Am Spätnachmittag ging es mit der Tram zurück zum Bus und danach in die Jugendherberge nach Kehl. Den Abend konnten wir in der Stadt verbringen. Am Freitag ging es ausgeschlafen mit den Bus nach Kehl in den Freizeitpark Rust. Hier konnten wir uns den ganzen Tag mit den Fahrgeschäften und sonstigen Einrichtungen vergnügen. Ziemlich geschafft hatten wir vor dem gemeinsamen Essen in der Pizzeria noch etwas Zeit zum Ausruhen in der Jugendherberge, um dann nach dem Essen noch einmal nach Straßburg in die Innenstadt und zum Eislaufen in ein Stadion zu fahren. Am Samstag fuhren wir nach dem Frühstück zur letzten Station nach Frankfurt. Hier schauten wir uns die neue Europäische Zentralbank und die Innenstadt mit der imposanten Skyline an. Fast pünktlich gegen 22:30 Uhr waren wir, nach einer kurzen Rast zur Verpflegung und nachdem wir die ersten Teilnehmerinnen schon zuhause abgesetzt hatten, wieder zurück in Reppenstedt. Das war wieder ein tolles Angebot vom Samtgemeindejugendring Gellersen und dem Kreisjugendring Lüneburg, bei dem es keine lange Weile sondern ein umfangreiches, abwechslungsreiches und ausgewogenes Angebot gab. Wir freuen uns schon auf die nächste Herbstfahrt (für Jugendliche und junge Erwachsene) nach Luxemburg  in 2016!
ADHS im Gespräch Erneut  kamen am 2. September 2016 auf Einladung des Vorsitzenden des  Kreisjugendringes Frank Dreyer, rund 50 Interessierte, Betreuer und Eltern zusammen im Spotlerheim Adendorf, um sich zu dem Thema ADHS-Syndrom zu informieren und auszutauschen. Das Thema ADHS-Syndrom und der Umgang mit „schwierigen“ Kindern, wurde von Dr. Michael Kosak, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie aus Lüneburg, erneut referiert. Das Interesse war und ist groß, für diejenigen, die im Kontakt mit den oftmals aufsässigen, impulsiven Kindern stehen, um zu erfahren, wie geht man mit diesen Kindern am besten um? Dr. Michael Kosak gab einen kurzen Einblick in die Diagnostik, in die Symptomatik und auch in die Entstehungshistorie von ADHS. Ebenfalls wurde ein erster kurzer Einblick in die erfolgreiche emotionsregulierende Behandlungstechnik PEP ( nach Dr. Bohne ) gegeben, die in der Praxis angewandt wird bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. PEP findet in unterschiedlichen Bereichen eine sehr gute Hilfestellung. Um in diese Technik einen weiteren Einblick zu bekommen und auch erste Erfahrung  mit PEP zu machen, bietet der Kreisjungendring Ende November ( s.u. ) im Sportlerheim Adendorf einen Workshop an, der von Andrea Kosak, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Dr. Michael Kosak geleitet wird. Ziel des Workshops ist es zu erfahren, wie kann ich meine Emotionen besser und schneller regulieren, mich emotional stärken und dadurch kompetenter und gelassener mit schwierigen Situationen umgehen. Im Anschluss der interessanten Informationspräsentation zum Thema ADHS wurde rege diskutiert.  Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, um sich gegenseitig zu unterstützen in immer wieder auftretenden Situationen, in denen sich Betreuer, Lehrer und Eltern oftmals hilflos, überfordert und manchmal auch nicht kompetent fühlen. Wieder wurde deutlich, wie wichtig es ist, diesen Kindern einen körperlichen, geistigen und seelischen Ausgleich zu schaffen und die Potentiale jedes Einzelnen zu fördern, in Schulen, wie auch in Vereinen und natürlich auch Zuhause.
Sport, und das in Verbindung in einer Gemeinschaft, die Sicherheit und Konstanz bietet, ist ausgesprochen heilsam und unterstützend. Der Diskussionsabend wurde  insgesamt als sehr interessant, informativ und zufriedenstellend beendet mit den Worten von Frank Dreyer: „Jeder Mensch hat es verdient, bei uns in den Vereinen einen Platz zu finden, gefördert und unterstützt  zu werden.“
„ PEP für Jugendleiter- / innen, Eltern und Interessierte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ Der Workshop findet statt am: Samstag, den 25.11.2016 von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr mit Andrea Kosak, Heilpraktikerin für Psychotherapie & Dr. Michael Kosak, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Anmeldung bitte über den Kreisjugendring
Workshop „ PEP für Jugendleiter- / innen, Eltern und Interessierten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ Am Samstag, den 26. November 2016 fand im Vereinsheim des TSV Adendorf der Workshop „ PEP für Jugendleiter- / innen, Eltern und Interessierte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ statt. Zu dem Workshop kamen aus unterschiedlichen Bereichen, Jugendleiter, Sozialarbeiter, Pädagogen, Sportler und auch Schüler, sowie PEP – Inte-ressierte zusammen. Andrea Kosak und Dr. Michael Kosak aus Lüneburg leiteten diesen Workshop an und begannen erst einmal mit einer Vorstellungsrunde, in der jeder Einzelne die Möglichkeit hatte zu erzählen, aus welchen Gründen er gekommen ist und welches Anliegen bestand. Anschließend, nach einer kurzen historischen Einleitung zur Entstehungsgeschichte der Technik PEP , wurde eine Gemeinschaftsübung mit  PEP durchgeführt. Andrea Kosak, Heilpraktikerin für Psychotherapie, leitete diese gemeinsame Selbsterfahrungsübung an. Zur Einstimmung wurde eine kurze Entspannungsübung gemacht, bevor es mit dem „Klopfen“ auf die 16 Akupunkturpunkte losging. Ziel des „Klopfens“ ist es,  den Stress bei einem Thema  zu reduziueren. Dies geschieht dadurch, dass während des „Klopfens“ an das unangenehme und belastende oder sogar angstmachende Thema intensiv gedacht wird. Danach zeigte Dr. Michael Kosak in einer Demonstrationsbehandlung, die mit einer Teilnehmerin durchführte wurde, was man tun muss, wenn sich durch das „Klopfen“ der Stresspegel noch nicht reduziert hat. Bei der Demobehandlung wurde mithilfe der „Big-5 Lösungsblockaden“ gearbeitet. Dabei konnte jeder Teilnehmer gleichzeitig auch an seinem belastenden Thema  selbst mitarbeiten und so die Erfahrung machen, wie das eigene Thema stressfreier wurde. So konnten die Teilnehmer hautnah erleben, wie ihre Glaubenssätze, alte Überzeugungen und Verhaltensmuster, sowie stressmachende Gedanken verändert werden konnten und zu neuen stärkenden Erkenntnissen umgewandelt werden konnten. Im Anschluss an diese Übung wurde noch rege diskutiert und jeder hatte die Möglichkeit, seine Fragen zu stellen und Tipps zu bekommen für den Einsatz der PEP-Technik. Der Workshop war für alle Beteiligten ein interessantes  „Hineinschnuppern“ in diese Selbstanwendertechnik. Der Vorsitzende des Kreisjugendringes und Vereinsjugendwart des TSV Adendorf, Frank Dreyer, bedankte sich bei allen Anwesenden für die rege und engagierte Teilnahme und den Mut und die Offenheit, diese ungewöhnliche, neue Emotionsregelungstechnik PEP auszuprobieren. Weitere Infos zu der PEP Technik erhalten Sie auf der Webseite www.praxis-dr-kosak.de
Frank Jonas
Vortrag: MEDIENKOMPETENZ.training
310 Punkte           Smarties ³ (Julie, Lena, Lisa-Marie) 251 Punkte           Die F´s ( Farina, Fabian, Florian) 245 Punkte            6 (Florian, Gesa,)
Ehrenamt ist Freizeit. So beglückwünschte Martin Wiese Leiter des Fachamtes Soziales des Landkreis Lüneburg die Ehrenamtlichen zu ihrer Arbeit in den vielen Vereinen und Verbänden beim diesjährigen Jugendgruppenleitertreffen. Geladen hatte der Kreisjugend Lüneburg in das Schützenhaus Reinstorf  und 21 Vereine und Verbände waren diesem Ruf mit  100 Ehrenamtlichen gefolgt. Sie alle setzen sich für die Arbeit mit Kinder und Jugendlichen ein und sind somit ein wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit im Landkreis. Das jährlich stattfindende Treffen dient dazu allen Ehrenamtlichen im Landkreis Lüneburg danke zu sagen. Bei dem Treffen  wurde beim gemeinsamen Spanferkel essen Erfahrungen ausgetauscht und beim anschließenden Spielewettbewerb konnten neue Kontakt geknüpft und Ideen für die  Jugendarbeit gesammelt werden. Neben den Austausch und Kennenlernen der Jugendgruppenleitern wurden auch Ehrungen vorgenommen. Zum Einen wurde Werner Schulmann für seine ehrenamtliche Tätigkeit im Fußball beim VFL und MTV Lüneburg seit 1977 geehrt. Er hat viele Jugendliche trainiert und noch heute kümmert er sich um die Schiedsrichter beim Fußball. Eine weitere Ehrung ging an Klaus Metzdorf, dieser war 30 Jahre lang beim Landkreis Lüneburg als Kreisjugendpfleger tätig. In dieser Zeit hat er über das berufliche Maß hinaus die Jugendarbeit im Landkreis unterstützt. Auch dem Vorstand des Kreisjugendring Lüneburg stand er mit Rat und Tat immer wieder zur Seite. Dies führte dazu, dass die Mitglieder gemeinsam mit dem Vorstand beschlossen haben, Klaus Metzdorf zum Ehrenmitglied im Kreisjugendring Lüneburg zu ernennen. Diese Ehre hat Klaus Metzdorf mit großem Respekt entgegengenommen und versprochen auch weiterhin bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.   (Stefanie Apfelbaum)
Eine Woche in Sankt Peter-Ording an der Nordsee – mit dem Jugendring (KJR- Lbg. und SGJR-Gellersen) Wieder viel zu schnell verging die Woche in der kleinen, Gruppe aus dem ganzen Landkreis, bestehend aus 14 Jugendlichen und unserem Betreuern Karin, Volker und Jürgen. Es begann am Freitag, den 20.6. mit einer knapp dreistündigen Fahrt an einem schönen und warmen Tag. Nach der Ankunft in der Jugendherberge blieb keine Zeit mehr, die Zimmer zu beziehen, schon vorher galt es das Abendessen ein zu nehmen und danach erst die Umgebung zu erkunden. Zur allgemeinen Beruhigung stand für uns W-LAN zur Verfügung und da wir die einzige Gruppe waren, hatten wir auch den ganzen Speisesaal für uns. Das Essen erwies sich als immer ausreichend und beim Frühstücksbüffet oder Lunchpacket kam auch keiner zu kurz. Am Samstag fuhren wir nach dem Frühstück an den Nordstrand um die Techniker Beach-Tour zu besuchen. Viele Mitmach- Aktionen rund um die Volleyballarena machten nicht nur die Volleyballbegeisterten zufrieden, sondern brachte auch für die Anderen etwas „action“. Da es bis zum Badestrand auch nicht weit war, fand jeder sein optimales Angebot. Kurzfristig entschlossen sich die meisten dann abends noch zu einem Konzert auf dem Marktplatz in Heide vom NDR zu fahren (und waren begeistert!). Nach dem Frühstück am Sonntag standen die Finale der Techniker Beachtour auf dem Programm und natürlich danach oder alternativ das Baden am Strand. Die besten Beachvolleyballer Deutschlands gaben ihr letztes und waren zusammen mit uns auf der Tribüne dann auch „life“ im Fernsehen zu bewundern. Nach dem warmen Abendessen nutzten wir unseren Speisesaal für das Spiel: „Das Dings vom Dach“. Jürgen hatte einige „unmögliche“ Gegenstände mitgebracht, deren Bedeutung es zu erraten galt. Einfach geht anders – aber spannend! Unser Schiffsausflug nach Helgoland sorgte dafür, dass wir am Montag schon um 7 Uhr Frühstücken mussten, um gegen 9 Uhr in Büsum ablegen zu können. Um 12 Uhr begann dann vor Helgoland das ausboten und gegen 15:45 Uhr ging es zurück nach Büsum. Genügend Zeit um Helgoland zu Fuß zu umrunden, einiges über die Geschichte zu erfahren und noch zu shoppen oder ein Eis zu essen. Am Dienstag erholten wir uns beim Baden am Strand, entschlossen uns keine Wattwanderung zu machen und beschäftigten uns am Abend mit dem Thema Europa und den Vorteilen, die es uns alltäglich bringt. Auch am Mittwoch stand noch einmal Baden am Strand – oder alternativ das Wellenbad mit seinen Rutschen auf dem Programm Am Donnerstag ging es dann nach dem letzten Frühstück ans Zimmer räumen und auf den Heimweg. Langeweile kam bei uns nicht auf. Sonne gab es satt und an der Nordsee zum Glück immer eine leichte Brise.
Berichte
Rangliste vom Wettkampf um das  Jugendgruppenleiterdiplom 2018:
1.   Platz 453 Punkte Sasipi ( Pia, Saacha, Sina) 2.   Platz 438 Punkte Tripple-J ( Jannis, Joachim-Otto, Jörg) 3.   Platz 424 Punkte Die Schlümpfe ( Sören, Stephanie, Sven) 4. Platz 404  Punkte Die 3 T´s ( Till, Timo, Tom) 5.   Platz 396 Punkte Schön dicke Butter (Olaf, Oliver, Phillip) 6.   Platz 389 Punkte Die Ratlosen bis zum Schluß (Birte, Carolin, Caroline) 7.   Platz 388 Punkte Der Ball sein ist alles (Mike, Mirko, Nicola) 8.   Platz 386 Punkte Die wilde 13 (Nicole, Nina, Nora) 9.   Platz 383 Punkte Team 10 ( Luca, Maren, Maurice) 10.   Platz 377 Punkte 7 (Heike, Inken, Jannis)) 11.   Platz 376 Punkte Mirko with two Angels (Mirko, Angelika, Angelika) 12.   P latz 372 Punkte Viva ( Vanessa, Vivien) 12.   Platz 359 Punkte Blasrohrcrewe ( Melanie, Melvin, Michael) 14.   Platz 338 Punkte Wir sind´s :) (Claudia, Daniela, Dennis) 15.   Platz 330 Punkte Aba ( Annika, Annika, Benny) 16.   Platz		Pnkte	  333 Aba ( AnnikAa, Annika, Benny)310310 Pnkte	Aba ( Annika, Annika, Benny)   17. Plat	386 Punkte 	A386 Punkte ba ( Annika, Annika, Benny)z   18.   Platz   19.		14. 19.     Platz
Kreisjugendring Lüneburg e.V.
Mit fast 100 teilnehmenden Jugendgruppen- leitern und Betreuern - wieder ein voller Erfolg!
Evangelische Jugend feiert Fusion Evangelische Jugend Lüneburg veranstaltet Auftaktveranstaltung – Samuel Harfst zu Gast Lüneburg. Rund 250 Jugendliche aus dem neuen Kirchenkreis Lüneburg und einige Gäste haben in der Kreuzkirche die Fusion der ehemaligen Kirchenkreise Bleckede und Lüneburg gefeiert. Bereits am 06.01.2017 fand die Gründungsfeier in der St. Johanniskirche statt. Die Evangelische Jugend Lüneburg mit ihrem Kirchenkreisjugendkonvent ließ es sich jedoch nicht nehmen ihre eigene Gründungsfeier zu gestalten. „Diese Veranstaltung der Jugend übertrifft die offizielle Gründungsfeier noch einmal“, sagte Bürgermeister Eduard Kolle in seinem Grußwort. In einem Jugendgottesdienst fanden die Jugendlichen in prall gefüllten Reihen zusammen und blickten auf die gemeinsame Zeit auf dem Weg zu einem Kirchenkreis. Dieser stand unter dem Motto „Neuanfang“. Anspiele, ein Poetry Slam und ein Interview mit Vertretern des Kirchenkreisjugendkonventes zeigten, dass auch die Jugend im neuen Kirchenkreis eins geworden ist. „Ich erhoffe mir, dass dieser Abend ein gelebtes Zeichen des Zusammenwachsens ist“, so Kirchenkreisjugendwart Stephan Eckardt. Begleitet wurde der Gottesdienst von dem Bandprojekt „Come together“ des Kirchenkreises unter der Leitung von Kirchenkreisjugendpastor Henning Hinrichs. Während eines gemeinsamen Abendessens wurden neue Ideen ausgetauscht und Kontakte geknüpft. Als Gast des Abends, gab Musiker Samuel Harfst ein Konzert. Der christliche Liedermacher ist unter anderem mit seinem Lied „Ein Privileg zu sein“ bekannt geworden. Durch viele Förderer war es erst möglich geworden Harfst und Band zu engagieren. „Wir hatten in der Kirche eine super Stimmung. Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen uns in unserer Arbeit“, sagte Anna-Maria Hameister (Vorstand Kirchenkreisjugendkonvent). Trotz dieses erfolgreichen Abends, gibt es noch einige Themen in denen der Zusammenführungsprozess noch nicht komplett zufriedenstellend abgeschlossen ist. Viel haben die Jugendlichen schon für ein erfolgreiches Zusammenwachsen getan. Das Ergebnis der Veranstaltung zeigt, dass auch die noch anstehenden Aufgaben unter einem guten Stern stehen. Der geschäftsführende Kirchenkreisjugendwart Frank Jonas, der an diesem Abend auch in sein neues Amt eingeführt wurde, sieht der weiteren Entwicklung ebenfalls positiv entgegen: „Ich bin total begeistert von dem Engagement und der Kreativität der Jugendlichen. Dieser Abend, dieses Projekt gibt unheimlich viel Vorfreude auf die gemeinsame Zukunft!“ Der Kirchenkreisjugendkonvent blickt auf ein spannendes neues Jahr, das viele Chancen und Möglichkeiten bereithält. Er lädt alle interessierten Jugendlichen ein den Kirchenkreisjugendkonvent in diesem Jahr zu besuchen und Kirche aktiv mitzugestalten. Informationen: www.ej-lueneburg.de  Bildunterschrift: Die Kreuzkirche Lüneburg war zum Jugendgottesdienst und anschließendem Konzert mit Jugendlichen aus dem Kirchenkreis und Gästen sehr gut besucht